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	<title>Frido (Archiv) | KARIN KLUG</title>
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	<description>Texte, Gedanken, Lyrik</description>
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		<title>Abschied von Frido</title>
		<link>https://www.klug.or.at/abschied-von-frido/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Klug]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2018 10:09:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frido (Archiv)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><a href="https://www.karinklug.at/2845-2/">18. August 2018</a> Heute habe ich Fridi begraben. Sein Todestag liegt wohl schon länger zurück, es war der 14. März 2018. Da habe ich ihn zum letzten Mal im Arm gehalten. Zum letzten Mal gestreichelt, zum letzten Mal in seine sanften Augen gesehen. Seinen Herzschlag gespürt. Dann ist er gegangen. BIs heute habe ich es nicht geschafft, ihn zu begraben. Die kleine Urne mit seiner Asche ist bei mir auf dem Fensterbrett gestanden. Manchmal habe ich darüber gestreichelt… und mit ihm gesprochen. Er fehlt mir so sehr. Dieser kleine schwarze Kater ist mir in all den Jahren so unglaublich ans Herz gewachsen. Ängstlich und scheu, wie er war zu Beginn. Wochenlang hat er hinter der Couch gelebt. In sicherer Entfernung. Und über viele Wochen und Monate und Jahre hat er gelernt, (wieder?) zu vertrauen. Immer mutiger ist er geworden, immer sicherer. Immer frecher. Wir haben viele Jahre miteinander gelebt, Fridi und ich. Schöne Jahre. Wenn ich nach Hause gekommen bin, hat er mich auf seine Art begrüßt. Er hat mich ins Badezimmer begleitet und er hat gerne beim Frühstück um ein Stückchen Butter oder Käse gebettelt. Er hat meine Morgenübungen „mitgemacht“, immer das gleiche Ritual… Und jetzt? Er fehlt an allen Ecken und Enden. Ich denke oft an ihn. Erinnerungen tauchen auf – immer wieder – ich versuche sie meist wegzuwischen, weil es immer noch wehtut. Und doch: ich bin froh und dankbar über die Zeit, die wir miteinander hatten. Du hast mein Leben bereichert, Fridi, und ich liebe dich. Immer noch und weiterhin. Wenn es einen Katzenhimmel gibt (oder so was ähnliches), dann hoffe ich, dass es dir dort gut geht. Ich danke dir für deine Liebe und Zuneigung, dein Vertrauen, dein Schnurren, dein Maunzen, deine wunderbare Hingabe, deinen Trost und jede einzelne Minute, die du mir geschenkt hast. Ich habe heute bei dem Plätzchen, das von deinem Lieblingsfenster aus zu sehen war, ein Loch gebuddelt. Dort bei dem Strauch, der sich so fest und stark im Erdboden verwurzelt hat. Wilder Efeu rankt sich zwischen Gras und Blättern und Wurzeln am Boden entlang. Dort habe ich deine Asche der Erde übergeben. Ein paar feine, längliche Muscheln, die ich einst von der Insel Amrum mitgebracht habe und die lange am Balkon gelegen sind, die habe ich auf die feuchte Erde gelegt. Und ein paar kleine Steine… Ich will dich nun ziehen lassen, Fridi, leb wohl – in meinem Herzen lebst du weiter.</p>
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		<title>About FRIDO &#8211; 2015</title>
		<link>https://www.klug.or.at/about-frido-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Klug]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 10:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frido (Archiv)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>About FRIDO – I´ll be back… <a href="http://www.karinklug.at/about-frido-aus-dem-leben-eines-katers/"> Februar 2015</a> Lange, sehr lange hat FRIDO, der Kater nichts von sich hören lassen… er hat befunden, dass es gerade wichtigeres zu tun gäbe als die Welt über sein Befinden, seine Eigenarten und Gedankengänge am Laufenden zu halten… FRIDO musste seine Schläfchen halten, sich ausgiebig putzen, schnurren, spielen, fressen, neue Menschen kennenlernen… und seinen MitbewohnerInnen Streiche spielen… das kann schon mal in Stress ausarten… aber, wie FRIDI schon zuletzt, im April 2013, gemeint hat, als er sich mit einem lapidaren “tschüss” verabschiedet hat: I´ll be back!!! Und da ist er wieder, der Katzenkater FRIDO. Im Dezember 2010 aus dem Tierheim geholt, völlig verschreckt und verschüchtert, mit panischer Angst vor Menschen, Tieren und eigentlich überhaupt allem, was sich bewegt, hat er sich mittlerweile zu einem stoischen, tapferen, nach wie vor etwas eigenwilligen… Hausherren…. entwickelt. Wir haben seinen Blog nun auf diese Seite geholt, hier lassen sich die “Abenteuer” von Kater FRIDO aus den Jahren 2010 bis 2013 nachlesen… … und FRIDO meint, es wird nun wieder Zeit, gelegentlich die Welt mit seinen Berichten und Erlebnissen zu erfreuen. Danke FRIDO! &#160; &#160; FRIDO und die Gewohnheit <a href="http://www.karinklug.at/frido-und-die-gewohnheit/"> März 2015</a> Hatte ich schon erwähnt, dass FRIDO im Lauf der Zeit sehr konsequent am Aufbau fixer Gewohnheiten gearbeitet hat? Das tägliche Bürsten beispielsweise… wenn ich mit seiner Bürste nur kurz auf den Boden klopfe, kommt FRIDO augenblicklich angerannt… sollte ich gar den Zeitpunkt übersehen, an dem die Bürsteinheiten fällig sind, dann baut Kater FRIDO sich in voller Pracht und Schönheit vor mir auf und fängt an mir zu verstehen zu geben, dass es jetzt denn aber Zeit würde… er setzt sich, wenn möglich dicht neben seine Bürste und fixiert mich… es gibt nicht wirklich ein Entkommen – für mich –  FRIDO schafft es allein durch seine Blicke, mich dazu zu bewegen, jetzt und sofort alles liegen und stehen zu lassen, um ihm seine ihm zustehenden Bürsteinheiten zu gönnen… Das Gleiche gilt natürlich auch für sein morgendliches Streichelritual, das Frühstück, das Zwischendurchhäppchen, sein Abendessen… die Streicheleinheiten vorm Schlafengehen und die Spielstunde… FRIDO bevorzugt übrigens ein gelbes Plastikstäbchen, an dem eine völlig vergammelte Schnur mit unzähligen Knoten hängt – an dieser wiederum hing beizeiten einmal eine, angeblich katzengerechte, Spielzeugmaus oder dergleichen… kurzerhand abmontiert – von FRIDO, nicht von mir… die vergammelte Schnur am Stäbchen muss ich nun tagtäglich durch die Luft wirbeln, über den Boden ziehen und vor FRIDOs Nase hin- und her baumeln lassen… so viel zu FRIDOs Gewohnheiten und meinen daraus resultierenden Pflichten als Katzenmama… &#160; &#160; FRIDO in Bettenbergen <a href="http://www.karinklug.at/frido-in-bettenbergen/"> März 2015</a> FRIDOs derzeit liebster Platz: das Bett. Am besten frisch gemacht. Dann kann er unter die Decken schlüpfen. Wenn er seine wohlverdiente Ruhe haben will. Ansonsten: auf und zwischen Decken und Pölster gekuschelt… zusammengerollt, vor sich hin schnarchend, gelegentlich einen Blick riskierend… Na dann: Miau…. und schönen Gruß ! &#160; &#160; Hunger !!! <a href="http://www.karinklug.at/hunger/"> September 2015</a> Hungrig ist Frido eigentlich immer, so scheint es. Kam er einstmals gelaufen, sobald ich eine Dose Katzenfutter in die Hand nahm, sitzt er heutzutage bereits eine Stunde vor dem „offiziellen“ Abendessen vor seiner Futterschüssel und schaut mitleiderregend. Manchmal auch etwas grantig… „es wird Zeit, Hunger!“ Wenn ich zu solchen „Hungerzeiten“ gerade nicht bei seinem Futterplatz vorbeikomme, so kommt Fridi zu mir. Spaziert zuerst dezent um mich herum, mit einem leisen „maunz“, das sich in Folge zu einem weiteren, lauteren, aufdringlichen „MAUUUUUNZ“ steigert. Eindringlich rückt er mir dabei immer näher auf die Pelle und lässt mich nicht mehr aus den Augen. Ich spüre seine anklagenden, auffordernden Blicke durch und durch… Dummerweise hat er mich einige Male dazu gekriegt, ihm außerhalb seiner Essenszeiten ein Häppchen vom Frühstückstisch abzugeben. Das blieb nicht ohne Folgen: Frido fordert sein Häppchen nun ständig ein – wann immer ich bei Tisch sitze. Und sollte dann zufällig ein Häppchen irgendwo unbeaufsichtigt herumliegen – Frido kennt alle Techniken, um seiner habhaft zu werden. Seufz…</p>
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		<title>About FRIDO – 2013</title>
		<link>https://www.klug.or.at/about-frido-aus-dem-leben-eines-katers-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Klug]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2013 13:28:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frido (Archiv)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschafft… 4. Januar 2013 Kein guter Tag für FRIDI heute… wir mussten zum Tierarzt Pickerl machen… FRIDI hat den Braten schon gerochen und sich den lieben langen Vormittag lang hinter der Couch versteckt… er wollte heute offensichtlich keinen Ausflug machen… mit Müh und Not hab ich ihn schließlich ausgetrickst, gepackt und nach einem längeren heftigen und sehr unlustigen Zweikampf in den Katzentransporter gezwängt… das nimmt er mir bis jetzt noch übel… der Arztbesuch war schnell überstanden und FRIDO brav wie ein Lämmchen… aber seit wir wieder daheim sind geht er mir vorsorglich aus dem Weg und mustert mich nur aus der Ferne mit (sehr!) unfreundlichem Blick… ach ja… &#160; … Hatschi…Gesundheit! 21. Januar 2013 FRIDO zeigt sich solidarisch: Ich lag eine Woche krank im Bett, FRIDO lag (obwohl nicht krank) ebenso bewegungsunwillig auf der Couch. Jetzt geht es uns beiden wieder besser – ich laufe bereits herum und FRIDI wirkt auch schon aktiver. So hat er heute – mein stillschweigendes Einverständnis vorausgesetzt, aber doch wohlweislich hinter meinem Rücken – den Lachs aus der Bratpfanne am Herd gefischt. Der war zwar ausschließlich für mich gedacht, aber FRIDI meinte wohl, nachdem er so lange mit mir krank spielen mußte, werde ihm doch so ein bißchen Lachs vergönnt sein. So haben wir uns denn mein Mittagessen solidarisch geteilt, FRIDI das meiste und ich auch ein wenig. Na dann, Prost Mahlzeit! &#160; Bettgeschichten 26. Januar 2013 Des Vormittags geruht king FRIDO regelmäßig mein Bett aufzusuchen, um dort sein Schläfchen zu absolvieren… aber nur und erst, wenn das Bett auch fein säuberlich gemacht ist… dann hält er ebendort seine Vormittagssiesta… ins ungemachte Bett dagegen legt der king sich nicht… da bleibt er lieber auf der Couch… und wartet auf bessere Zeiten… &#160; Tango-FRID 24. Februar 2013 FRIDO ist ja durchaus gutmütig, aber jetzt hat er sich doch einmal kräftig beschwert… “Keiner kümmert sich um mich! Ich werde sträflichst vernachlässigt! Alles, was ich ständig höre und sehe ist immer nur Tango, Tango, Tango… interessiert mich nicht die Bohne!” Tja, also, was soll ich sagen? Hat ja irgendwie recht, der Kleine… war schon sehr beschäftigt mit meiner neuen Tango-Homepage… aber jetzt ist sie fertig und ich kann mich wieder voll und ganz um kleine schwarze Kater kümmern… komm, FRIDI, komm, hier gibt´s Leckerlis… &#160; Frido und die Zeitung 6. April 2013 Lese FRIDO, dem Kater, heute aus der Kleinen Zeitung vor: “Die Steuer-Räuberlager sind keine Paradiese”, den genialen Leitartikel von Frido (sic!) Hütter. Es sind nicht immer nur die Kleinen, die Armen, die Bedürftigen, denen gerne Sozialschmarotzertum unterstellt wird, weil sie (sicher nicht zur Recht, wie wir gerne spekulieren) Arbeitslose oder Sozialhilfe kassieren und mal schwarz arbeiten gehen… nein, die wirklich großen Schmarotzer und Parasiten sind in Wahrheit jene Steuerflüchtlinge, die ihr ohnehin riesiges Vermögen unauffällig ins Ausland transportieren und dem Staat fette Summen vorenthalten. Unsere Gesellschaft lebt vom Prinzip der Solidarität – jeder gibt seinen Teil und jeder profitiert irgendwie… “Aber wenn man von Steueroasen und -paradiesen spricht, ist das eine grobe Verzerrung. Das sind Räuberlager, Camps für Parasiten und Sozialschmarotzer, die die Gesellschaft, an der sie verdienen, aushöhlen…” Danke Frido Hütter für die klaren Worte… und lieben Gruß vom Namenskollegen… der sich dem Gesagten nur anschließen kann. &#160; Überraschung! 9. April 2013 Was ist denn das??? Unbekanntes Objekt am Himmel! Blendende Helligkeit! Wärme auf der Haut, auf dem Fell! Kläre FRIDI auf: Es war einmal… eine Zeit, da gab es so etwas wie Frühling bei uns im Land… lange her… mittlerweile fast unbekannt… da schien eine Sonne vom Himmel, der sattblau glänzte, das Gras wuchs saftig und grün und die Luft war prickelnd und lau… und plötzlich, siehe da: heute ist es wieder soweit: Ein Tag voller Sonnenschein, der uns an gute alte Zeiten erinnert… FRIDI sitzt am Fensterbrett und lässt seinen schwarzen Pelz im Licht funkeln… und die halbe Menschheit zieht es hinaus… sie wandern entzückt die Gehsteige entlang, das Gesicht der Sonne entgegengereckt… und tschüss!</p>
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