<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Buchbesprechung | KARIN KLUG</title>
	<atom:link href="https://www.klug.or.at/category/texte/buchbesprechung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.klug.or.at</link>
	<description>Texte, Gedanken, Lyrik</description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Jan 2026 12:12:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>Die Haarfarbe der Frauen oder: Was ist der Welt zumutbar?</title>
		<link>https://www.klug.or.at/vom-haarefaerben-oder-wieviel-ich-ist-der-welt-zumutbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Klug]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Essay, Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Älterwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Austria Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.klug.or.at/?p=7573</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich lese gerade das Buch Glückssträhnen von Sophie Fontanel. Es ist mir kürzlich aus einem der offenen Bücherregale in die Hände gerutscht. Und ich staune erneut und immer noch: hier beschreibt eine Frau, bekannt aus der internationalen Modewelt, als Journalistin und Autorin, wie sie ihre Entscheidung und den Schritt erlebt, ihre Haare im Alter von 53 nicht mehr zu färben. Mir war nicht klar, dass dieses Thema so groß ist, dass es ein Buch zu füllen vermag. Aber tatsächlich: es ist so. Und ich erinnere mich: auch als ich vor einigen Jahren beschlossen hatte meine Haare nicht mehr zu färben, gab es einiges Aufsehen in meinem Umfeld. Eine Zeitlang war es beliebtes und häufiges Thema für Freundinnen, Bekannte und Verwandte, die ich getroffen habe. Weniger eigentlich für mich. Für mich war die Entscheidung ja klar und &#8211; erleichternd. Was es mit meinem Umfeld anrichtete, wurde mir erst danach bewusst. Und es entsetzt mich bis heute: wie sehr wir Frauen uns einem Modediktat von Männern, Werbung, Wirtschaft, Modeindustrie beugen, was wir unserer Gesundheit antun, wieviel Zeit und Geld wir in das Haarefärben investieren… wie sehr wir uns verbiegen, wie sehr wir dem Urteil anderer ausgesetzt sind. Ich dachte anfangs ja, was ich mit meinen Haaren mache sei allein meine Sache. Naja… das Buch von Sophie Fontanel zeigt mir, dass die Mode- und Männerwelt gar nicht amused ist, wenn Frauen selbst über ihre Haarfarbe entscheiden. Und sich dem Schönheitsdiktat von ewiger Jugend und Alterslosigkeit nicht mehr bedingungslos unterwerfen. Sophie Fontanel berichtet von wahnwitzigen Gesprächen, die andere zu ihrer Entscheidung bezüglich Haarfarbe angezettelt haben. Ob eine Frau über 50 die Haare färbt oder in Würde ergraut, sich weiße Locken gönnt, womöglich zweifärbig herumläuft, ist offenbar Weltthema. Und ein großes Problem. Für die Wirtschaft mit ihren 300000 verschiedenen Haarfärbemitteln- und Methoden, die an die Frau gebracht werden wollen. Für die Werbung sowieso. Für die Frauen- und Lifestylezeitschriften. Für manche Männer, denen die Kontrolle über die Frauen entgleitet. Und generell für jene, die alles daransetzen, so jung und den gängigen Schönheitsidealen entsprechend auszusehen wie nur irgend möglich. Wer hat denn eigentlich das seltsame Urteil in die Welt gesetzt, dass graue, weiße, silber Haare pfui sind? Alle 2-3 Wochen Haare färben, brutalste Chemie auf den Kopf. Gestank. Brennen. Ordentlich Geld ausgeben. Dauertermine bei Friseur/in. Leiden, sobald sich der nächste Ansatz zeigt. Sophie Fontanel berichtet abenteuerliches, das sie in dieser Zeit erlebt hat, als sie „als Zebra“, also zweifärbig durch die Welt gelaufen ist. Und damit die gängigen Vorschriften für Frauen ab 50 auf den Kopf gestellt hat. Immer mit Fragen verbunden, wie: darf ich ich selbst sein? Darf ich mich so zeigen, wie ich bin? Bin ich der Welt zumutbar, wenn ich mich nicht mehr dem Schönheitsdiktat beuge und meine Haare nicht mehr färbe? Im Netz wimmelt es noch immer von Frauen, die damit kämpfen, sich das Haarefärben abzugewöhnen. Die panische Angst davor haben, mit grauen Haaren nicht mehr geliebt, begehrt, gesehen zu werden. Sophie Fontanel beschreibt in ihrem Buch interessanterweise aber auch viele Gespräche, die sie mit Männern geführt hat. Männer, die auf Silbermähnen abfahren, Männer, die sich wünschten ihre Frauen würden aufhören mit dem Haarefärben, die sich nach Natürlichkeit, Echtheit sehnen. Und: viele Frauen sagen und erleben, dass sie mit ihren ungefärbten, scheckigen, bunten, grauen, silber oder weißen Haaren plötzlich viel besser, zufriedener, gesünder aussehen. Dass sie sich wohler fühlen, mehr bei sich angekommen, in sich ruhend &#8211; und das wird im außen sichtbar. Das Auftreten von selbstbewussten Frauen, die sich nicht mehr verbiegen lassen. Die sich so zeigen, wie sie sind. Die zu ihrer ureigenen Haarfarbe stehen. Kann ich inzwischen nur bestätigen. Auch für mich ist das heute kein Thema mehr. Ich mag meine Haare so wie sie sind. Ziemlich scheckig, irgendwas zwischen weiß und grau und undefinierbar. Wie meine Katze &#8211; mehrfarbig eben. Und durchaus zufrieden. &#160; (Veröffentlicht 2025: <a href="https://austria-forum.org/af/Kunst_und_Kultur/Volkskultur_und_Mythen/karin">karin &#124; Volkskultur und triviale Mythen &#124; Kunst und Kultur im Austria-Forum)</a> ************* <a href="https://www.instagram.com/sophiefontanel/">SophieFontanel (@sophiefontanel) • Instagram-Fotos und -Videos</a> <a href="https://www.lovelybooks.de/autor/Sophie-Fontanel/Gl%C3%BCcksstr%C3%A4hnen-1877698846-w/">Glückssträhnen: Eine Liebeserklärung an meine weißen Haare von Sophie Fontanel bei LovelyBooks (Biografie)</a> Mehr zum Thema Älterwerden: <a href="https://www.klug.or.at/projekt-alt-aelter/">Projekt: alt &#38; älter &#124; KARIN KLUG</a></p>
The post <a href="https://www.klug.or.at/vom-haarefaerben-oder-wieviel-ich-ist-der-welt-zumutbar/">Die Haarfarbe der Frauen oder: Was ist der Welt zumutbar?</a> first appeared on <a href="https://www.klug.or.at">KARIN KLUG</a>.]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buch_Ein Raum zum Schreiben</title>
		<link>https://www.klug.or.at/buchvorstellung-ein-raum-zum-schreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Klug]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 09:28:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.klug.or.at/?p=7191</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es war Liebe auf den ersten Blick: Ich habe dieses Buch gesehen, das Cover, den Titel &#8211; und wusste: Das muss gelesen werden. Unbedingt. &#8222;Ein Raum zum Schreiben&#8220;. Von Kristin Valla. Und nun versinke ich in den Zeilen, mag gar nicht mehr auftauchen. Blättere vor und immer wieder zurück, sauge die Sätze in mich auf. So vieles hallt wider in mir. Berührt mich. Erstaunt, entsetzt, beruhigt, erleichtert, erheitert mich. Die Autorin Kristin Valla erzählt nach zehnjähriger Schaffenspause, wie sie wieder zurückfindet zur Schriftstellerei. Wieder an einem Buch arbeitet. Besser gesagt: wie sie sich dieses Buch abringt. Wieder ins Schreiben kommen, sich wieder den Raum, die Zeit dafür schaffen, am eigenen Selbstverständnis arbeiten: wer bin ich? Mutter? Ehefrau? Selbständige? Schriftstellerin??? Kirstin Valla, als Redakteurin und Journalistin durchaus schreibend tätig, nimmt in diesem Buch mit auf ihren Weg zu einem neuen Lebensabschnitt. Ein Lebensabschnitt, in dem sie sich (wieder) als Schriftstellerin finden, definieren, behaupten möchte. Sie reist durch Frankreich, auf der Suche nach einem Haus. Ihrem Haus. Dort will sie sich neu entdecken bzw. am früheren Schriftstellerinnenleben andocken. Mann und Kinder bleiben im Haus in Norwegen, in der gemeinsamen Heimat. Die Autorin begibt sich allerdings auf 2 Reisen: Ihre eigene. Und die (inneren wie äußeren) Reisen vieler, vieler anderer Schriftstellerinnen, die um Zeit und Raum für ihr Schreiben gerungen haben. Die sich ihren Platz oft mühsam erkämpfen mussten. Diese Frauen, Künstlerinnen, bekannt, berühmt für ihre Werke, sie alle mussten sich erst einen Ort finden, um zur Ruhe zu kommen, um den Worten zu lauschen, die aus ihnen herausfließen wollten. Oft geradezu herausdrängten. Zwischen Haushaltsführung, Kindererziehung, Pflichten, Brotjob und &#8211; dem Umsorgen des (Ehe)Mannes, Partners. Und: dem Ausbrechen aus veralteten Normen, brutalen Einschränkungen, wie sie Frauen so lange erlebt haben&#8230; und teilweise bis heute noch erleben. Die Autorin findet nach einigem Suchen letztlich ihr Haus, winzig, baufällig, in einem Dorf im Südwesten Frankreichs. Auch wenn der Ehemann den Kaufvertrag mitunterschreiben muss &#8211; es ist ihr Haus und sie alleine übernimmt die Verantwortung dafür. Hier will sie den nötigen Rückzug finden um an ihrem Buch zu arbeiten. Sie zitiert Leila Slimani: &#8222;Ich würde mich gern aus der Welt zurückziehen. In meinen Roman eintreten, wie man ins Kloster eintritt&#8220; (aus: Der Duft der Blumen bei Nacht). Juliana von Norwich hat im Mittelalter als Reklusin einen solch freiwilligen Rückzug angetreten: gegen Ende des 14. Jahrhunderts hat sie sich in eine winzige Zelle in der Kirche St. Julian in Norwich einmauern lassen und dort eines der ersten von einer Frau geschriebenen Bücher verfasst. In Ruhe und völliger Abgeschiedenheit. Viele andere Künstlerinnen nach ihr (und bis heute) haben sich auf diese Suche begeben nach Möglichkeiten, um abseits überbordender Verpflichtungen ihrem Schreiben nachzugehen. Frauen, deren Geschichte im Buch kurz angerissen wird&#8230; Agatha Christie, Daphne Du Maurier, Patricia Highsmith, Selma Lagerlöf, Toni Morrison, George Sand, Sigrid Undset, Alice Walker, Edith Wharton u.v.m. &#8211; sie alle machten sich auf den Weg, auf die Suche nach Heimat. Einer Heimat als Schriftstellerin. Ein wesentlicher Aspekt, den Kirstin Valla dabei herausgreift: in all diesen Fällen, die sie beschreibt, zitiert, geht es stets auch und ganz entscheidend um ein Haus. Ein ganz bestimmtes Haus. Der jeweiligen Autorin ins Auge gesprungen, ans Herz gewachsen. Das sie unbedingt haben, bewohnen wollte, um hier in ihr Schreiben eintauchen zu können. Eine fast obsessive Verbindung, viele sprechen dabei ganz klar von Liebe, von Leidenschaft, von Begehren. Haus und Schreiben heißt, untrennbar miteinander verknüpft, Platz, Raum, Zeit nur für sich selbst zu haben. Eine Türe hinter sich verschließen zu können. Ohne Lärm und Ablenkung von der Welt. Ohne Haushaltsverpflichtungen, ohne den Zeitplan anderer im Kopf. Manche treiben endlich lange in den Tag hinein, schreiben zwischen Kuchenkrümeln und endlosen Pyjamatagen, gelegentlich auch viel, zu viel Alkohol (Margeruite Duras). Manche ziehen sich in ihren Turm zurück, aus dem sie nur noch selten auftauchen (Vita Sackville-West), wieder andere entwickeln strikte Schreibzeiten- und Rituale. Diese Verknüpfung zwischen der eigenen inneren wie äußeren Reise und der Reise anderer Schriftstellerinnen, diese Verknüpfung macht das Buch so spannend, faszinierend, informativ. Und: seit Virginia Woolf mit ihrem &#8222;Ein Zimmer für sich allein&#8220; (natürlich ebenso erwähnt) &#8211; wie viele Frauen kämpfen noch immer, auch heute noch um ihr Recht, ihre Freiheit, ihren Platz im Leben. Und im Schreiben. &#160; ******************** Kristin Valla: Ein Raum zum Schreiben. mare Verlag, Hamburg 2025. ISBN: 978-3-386648-737-6 <a href="https://www.klug.or.at/neu/wp-content/uploads/2025/09/7693387e-399b-4b21-824e-2283811b72d1-e1757496553920.jpg"></a></p>
The post <a href="https://www.klug.or.at/buchvorstellung-ein-raum-zum-schreiben/">Buch_Ein Raum zum Schreiben</a> first appeared on <a href="https://www.klug.or.at">KARIN KLUG</a>.]]></description>
		
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gereimt, doch nicht ganz ernst gemeint</title>
		<link>https://www.klug.or.at/gereimt-doch-nicht-ganz-ernst-gemeint/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Klug]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 16:29:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.klug.or.at/?p=6242</guid>

					<description><![CDATA[<p>Franziska Bauer: &#8222;Gereimt, doch nicht ganz ernst gemeint&#8220; Heitere Verse für Kinder, die schon ein wenig lesen können, es aber noch üben wollen &#8211; farbig illustriert, Pohlmann Verlag, Bad Laer 2023. ISBN 978-3-948552-34-3 ******************************* „Zu Hause musst´ ich Asche putzen… Doch wusst` ich meine Chance zu nutzen beim Tanz im Schloss. Das machte Spaß! Der Prinz fand meinen Schuh aus Glas. Wie heiße ich, wer sagt mir das?“ Na, wer weiß es noch? So nur eines von vielen Rätseln und Gedichten, die sich im Erstlesebuch von Franziska Bauer finden. Die Autorin legt ein knapp 70 Seiten starkes buntes Buch im Großformat vor, das sofort zum Blättern und Lesen einlädt. Wobei, gedacht ist das Werk ja für Kinder (und Leseanfänger*innen), die lesen lernen und üben wollen. Reich illustriert, mit kurzen Beschreibungen, allesamt in vergnüglicher Versform, damit man es sich leichter merken kann. Und vorsagen und auswendig lernen und hören kann. Besonders toll: auch die Schriftart wurde an Kinderaugen angepasst. ABeeZee wurde speziell für Kinder, Leseanfänger*innen und legasthene Menschen entwickelt. Der Weg vom ersten Buchstabieren zum sinnerfassenden Lesen und Verstehen soll damit auf humorvolle Weise erleichtert werden. Da werden im Buch Tiere beschrieben und Gegenstände aller Art, von der Krone über den Kühlschrank bis zum Ball. Märchenszenen tauchen auf und viele andere Begrifflichkeiten werden erklärt… von Angsthasen über die Eselsohren, dem Mondkalb bis hin zum Ohrwurm und der eierlegenden Wollmilchsau. Immer in Kombination mit schönen, ansprechenden, bunten Illustrationen. Das Buch eignet sich gut für alle (großen wie kleinen) Menschen, die lesen lernen und üben wollen. Ob in Grundschulen, daheim, bei Spiele- oder Lernnachmittagen, die heiteren Verse von Franziska Bauer lassen sich vielerorts nutzen. Auf der <a href="https://www.pohlmann-verlag.de/PRODUKTE/index.php/;focus=STRATP_cm4all_com_widgets_Shop_16186900&#38;path=?subAction=showProduct&#38;categoryId=143085&#38;productId=1240730#STRATP_cm4all_com_widgets_Shop_16186900">Seite des Verlags</a> finden sich schließlich auch noch Übungsbögen zum Buch als kostenlosen Download! UND: Zum Erstlesebuch von Franziska Bauer wurde sogar ein Mal- und Schreibwettbewerb für Schulklassen ausgeschrieben: <a href="https://www.pohlmann-verlag.de/GEWINNSPIEL/">https://www.pohlmann-verlag.de/GEWINNSPIEL/</a> Unter dem Motto „Schulkinder malen und reimen“ sind Schulklassen und deren Lehrkräfte eingeladen, Bilder zu malen und sich dazu passende Reime auszudenken, in denen sich Gegenstände und/oder Lebewesen in Form eines kurzen Reimrätsels vorstellen &#8230; &#160; Abschließend noch ein paar Worte zur Autorin: Franziska Bauer, geboren und wohnhaft im Burgenland, Studium der Anglistik und Russistik an der Universität Wien. Gymnasiallehrerin im Ruhestand. Herausgeberin diverser Russisch-Lehrbehelfe beim Eisenstädter E. Weber Verlag. Daneben auch literarisch tätig, schreibt Lyrik, Essays und Kurzgeschichten, veröffentlicht in Zeitschriften und Anthologien, Mitglied der Schreibinitiative beim Literaturhaus Mattersburg und des „Pannonischen Wortquintetts plusminus“. Verfasst seit ihrer Schulzeit aus schierem Vergnügen Lyrik, übersetzt russische Literatur, begeisterte Leserin und Chorsängerin. Experimentierend auf dem Gebiet der Übersetzung und des Schreibens von Gedichten, literarische Texte zu einem burgenländischen Projekt zur Leseförderung. <a href="https://www.galeriestudio38.at/Franziska-Bauer">https://www.galeriestudio38.at/Franziska-Bauer</a> <a href="https://www.pohlmann-verlag.de/PERSONEN/">https://www.pohlmann-verlag.de/PERSONEN/</a> <a href="https://www.youtube.com/channel/UC5pC-XIT48NhDDWbeTSSXxA">https://www.youtube.com/channel/UC5pC-XIT48NhDDWbeTSSXxA</a> &#160;</p>
The post <a href="https://www.klug.or.at/gereimt-doch-nicht-ganz-ernst-gemeint/">Gereimt, doch nicht ganz ernst gemeint</a> first appeared on <a href="https://www.klug.or.at">KARIN KLUG</a>.]]></description>
		
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
