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	<title>miniaturen &amp; protokolle | KARIN KLUG</title>
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	<description>Texte, Gedanken, Lyrik</description>
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		<title>nur geträumt</title>
		<link>https://www.klug.or.at/getraeumt-nur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Klug]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 16:17:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[miniaturen & protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
		<category><![CDATA[wohlfühlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>erwachen mit wirren traumbildern im kopf. so real, so nah, dass es eine zeit braucht, bis ich mich zurechtfinde. wo bin ich? was ist gerade passiert? ach, es ist morgen, ach, der wecker, was montag, aufstehen, aber&#8230; mein kopf will die traumfetzen nicht so schnell loslassen. zu gegenwärtig sind sie noch. und verknüpft mit wohlbehagen. dem spüren von nähe. berührung. verwunderung. glücksempfinden, das satt aus den tiefen emporsteigt / beinahe ungläubig wahrgenommen. körper, haut, helle, warme haut, die sich gut anfühlt. wohlig. aufregend und vertraut zugleich. musik klingt auf. ich laufe durch straßen. schnellflocken tanzen zu einer unbekannten melodie. ein freund ruft an, spielt mir seine neueste komposition vor – tango. tango klingt mir im ohr. durch die straßen ziehen menschen. bunt gekleidet. abseits von gewohntem. alles wirkt anders. tiefer, strahlender. und das glücksgefühl, das tanzt in meiner brust. pferde auf der straße. und eine menge anderer tiere &#8211; verkleidete menschen. eine kunstaktion vielleicht? jäh reißt der wecker mich aus meinen bildern. widerstrebend nur nehme ich abschied. drehe mich noch mehrmals im bett bevor ich aufstehe / entschwindende traumszenen. den ganzen vormittag noch / begleiten mich traumreste&#8230;</p>
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		<title>Neubeginn</title>
		<link>https://www.klug.or.at/neubeginn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Klug]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 19:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[miniaturen & protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[wohlfühlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>das klack-klack ihrer schuhe. und wie er sie hält im arm. das atmen der anderen. die helligkeit rundherum und der schweiß der rinnt. versuche, vorsichtiges tasten, probieren, vor und zurück. innehalten. er denkt nach, sie denkt nach. sie lösen sich voneinander, entfernen sich voneinander, gehen wieder aufeinander zu. berührung, die klar ist, selbstverständlich. im takt der musik. sein arm auf ihrem arm. die anderen paare. schweben, schauen, bleiben stehen, tauschen sich aus, besprechen. den blick auf den boden geheftet, ganz fest. wo ist sein fuß. ihr blick. er wirbelt sie durch den raum. von einem arm in den anderen. samba, samba, diesen tanz lieben sie beide. einige schritte, schrittfolgen hatte er erklärt heute, der tanzlehrer, offen oder geschlossen&#8230; samba, sie dreht sich durch den raum. wie im rausch. der körper erinnert sich. auch wenn es zwanzig jahre und länger her ist. was der kopf längst vergessen, es steckt noch im körper drin. er wirbelt sie herum. er hält sie fest. sie sieht die anderen paare. wie sie vorbeitreiben. mal näher, wieder weiter weg. kaum gesichter, viel zu sehr beschäftigt mit den schritten, den füßen, wo sie hin sollen, vor und zurück, zur seite, wippend, kreisend, drehend. sie tanzen. sie tanzt wieder. endlich.</p>
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		<title>Ganz was Neues</title>
		<link>https://www.klug.or.at/ganz-was-neues/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Klug]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 09:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[miniaturen & protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Austria Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Mayr]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war einmal ein kleines Büchlein. Mit sehr leeren Seiten. Das fühlte sich einsam und unausgefüllt. Da kamen ein paar findige Künstlerinnen (*) auf die Idee die Seiten zu füllen. Mit Texten und Bildern und Geschichten und Zeichnungen. Und so. Sie (also die Künstlerinnen) setzten sich zusammen und besprachen diese Idee. Immer wieder. Die Idee gefiel. Ein Konzept wurde entwickelt. Aufgaben wurden verteilt. Verschiedene Ansätze wurden diskutiert. Und wieder verworfen. Rahmenbedingungen wurden festgelegt. Weitere Künstlerinnen wurden dazugeholt. Es wurde fleißig gearbeitet. Und weiter diskutiert. Bei Kaffee und Wein. Und so. Manchmal gab es Brötchen. Manchmal gab es Ärger. Weil etwas nicht so klappen wollte wie geplant. Aber dann hatte immer irgendjemand eine gute Idee. Und es ist weitergegangen. Irgendwann war das Büchlein tatsächlich fertig. Du hältst es jetzt womöglich in der Hand. Oder findest es im Internet. Du kannst es lesen. Durchblättern. Dich an den Bildern erfreuen. Weglegen. Oder auch der Freundin schenken. Ist doch recht ansehnlich geworden, gell? (* Wir verwenden in diesem Text die weibliche Form. Personen anderen Geschlechts sind natürlich selbstverständlich allesamt mitgemeint) &#160; ****** Mein (vorausschauender) Beitrag zum Auftakt des Projekts &#8222;mini fabula&#8220;, initiiert von Künstler Luis Siegl („Teglich Alois“), Fotograf Richard Mayr &#38; Autor Martin Krusche. <a href="https://austria-forum.org/af/Kunst_und_Kultur/Volkskultur_und_Mythen/fabula">fabula &#124; Volkskultur und triviale Mythen &#124; Kunst und Kultur im Austria-Forum</a> &#8211; veröffentlicht hier. <a href="https://austria-forum.org/af/Kunst_und_Kultur/Volkskultur_und_Mythen/echo">echo &#124; Volkskultur und triviale Mythen &#124; Kunst und Kultur im Austria-Forum</a></p>
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