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	<title>Autor*in | KARIN KLUG</title>
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	<description>Texte, Gedanken, Lyrik</description>
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		<title>&#8222;mondflirren&#8220; &#8211; was Karl Herndl dazu sagt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Klug]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 09:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagsallerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Autor*in]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Herndl]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil ich mich so gefreut habe über diese wunderbare Buchbesprechung von Karl Herndl, darf ich sie hier wiedergeben (im Original zu finden im Buchschmiede Verlag / Leser:innenstimmen: <a href="https://www.buchschmiede.at/app/book/334544-Karin-Klug-mondflirren;bookType=PB">mondflirren von Karin Klug &#124; Buchschmiede)</a> ***** Kleine Momente &#8211; große Gefühle von Karl Herndl „Mondflirren“ ist kein Buch, das man einfach nur liest. Es ist eher ein Buch, in das man immer wieder kurz hineinfällt. Ich wollte ursprünglich „nur ein paar Seiten“ anschauen. Und plötzlich sitzt man da, liest ein mini-poem, schaut aus dem Fenster, denkt nach, lächelt ein bisschen – und liest gleich das nächste. Karin Klug gelingt etwas Besonderes: Sie macht aus kleinen Momenten große Gefühle, ohne sie jemals künstlich aufzublasen. Ihre Texte sind fein, leicht und gleichzeitig berührend. Manche wirken wie ein leiser Gedanke kurz vor dem Einschlafen, andere wie kleine poetische Überraschungen mitten im Alltag. Besonders schön finde ich, dass hier nichts laut sein muss. Keine großen Dramen. Kein literarisches Muskelspiel. Nur Beobachtungen, Gefühle und Bilder, die oft noch nachwirken, wenn man das Buch längst wieder zugeschlagen hat. „Mondflirren“ erinnert daran, dass auch die kleinen Gedanken ein Zuhause verdienen. Und dass manchmal gerade die leisen Worte am längsten bleiben. Wie schön.</p>
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		<title>&#8222;Text &#038; Tinte&#8220; &#8211; wir kommen um zu lesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin Klug]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:58:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagsallerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Autor*in]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler*in]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Lesereihe entsteht gerade &#8230; &#8222;Text &#38; Tinte&#8220; nennt sich das Format. Das sind Lesungen, die einfach und unkompliziert an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten, mit unterschiedlichen Autorinnen &#38; Autoren stattfinden. Manchmal wird es eine Musikbegleitung geben, manchmal nicht. Manchmal werden andere KünstlerInnen mit dabei sein, manchmal sind wir zu zweit. Oder zu dritt. Oder zu viert. Vieles soll und darf Platz haben, wir wollen flexibel bleiben, aufgeschlossen dem, was sich uns anbietet. Ich möchte mit meinen Gastlesenden durch die Gegend vagabundieren und überall Halt machen, wo wir willkommen sind. Wo Neugier und Interesse bestehen, in zeitgenössische Literatur einzutauchen. Ob Kaffeehaus oder Wohnzimmer, ob Gastgarten oder Galerie, Büro, Praxis oder Hofgebäude &#8211; wo immer wir Platz finden, wir kommen um aus unseren Büchern und Texten zu lesen. Der erste Termin in Graz ist am 21. Mai 2026 im Wohnhaus am Rosenhain &#8211; „Ausgedachtes &#38; Erfundenes“ &#8211; Geschichten und Gedichte von und mit Peter Rohrer und Karin Klug. (Zeichnung: Heinz Payer)</p>
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		<title>Von Lieblingsgedichten &#038; feinen Interpretationen</title>
		<link>https://www.klug.or.at/von-lieblingsgedichten-feinen-interpretationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Klug]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 14:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagsallerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Autor*in]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Eschmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich darf hier voll Stolz die Worte von Michael Eschmann wiedergeben &#8211; der als Autor &#38; Lyriker nur zu genau weiß, wovon er spricht &#8230;  so hat er am 26. März 2026 in seiner Donnerstag-Lyrikserie auf Facebook eines meiner Gedichte besprochen: ***** Die österreichische Lyrikerin <a href="https://www.facebook.com/karin.klug.393?__cft__%5b0%5d=AZaioIg544wAhgqb1WlDsmhxSi7KTfJ3odv44W79f3x1vNTnSGXXyLCacVnuITGfRJyjnHW-A0HxVvbPNidI3JB0POT9dRXRRqVhDjXozHifYuM90J-qGMeJpCGJqIQEM3BxLTAzqLyOhPkKmygd9MH8kPXLHwDRa0AtDuHZtzhQXv9gt26HozloX03Q0fAfTgo&#38;__tn__=-%5dK-R">Karin Klug</a> ist mit dem heutigen Gedicht „bevor es nacht wird“ geradezu eine Zauberin des Wortes geworden. Sie versteht es, einen kurzen Moment in eine poetische Sinfonie zu verwandeln. Und mit diesem relativ knappen Text ist ihr dies beeindruckend gelungen. *** Es ist mein Lieblingsgedicht von ihr geworden. *** Eine Abendstimmung irgendwo da draußen in der weiten Welt, wird zu einem einzigartigen magischen Augenblick. *** Und die letzten „Töne“ des erloschenen Tages verneigen sich vor dem anrückenden Abend. *** Manchem wird es vielleicht wie mir ergehen, eine tagträumerische Phantasie entsteht nun im Kopf des Lesers. *** Der Blick gleitet kurz aus dem Fenster hinüber zu den Feldern immer entlang des Weges, bis hin zur Dämmerung, wo „silbertröpfchen auf wellenspitzen tanzen.“ *** Alles erscheint nun so einfach und losgelöst. Denn alle Übergänge sind aufgehoben. Nun läuten Verse die nächtlichen Stunden ein. Und Musik verkündet einen neuen Tanz. (<a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100094009496174&#38;__cft__[0]=AZaOT_bTYTlNdsxNeuMwef_B6fVm7PiBNdVZD66Z51DfuL3E_-QmC-c7Bv3SZ2j_J4YUMUCnuDTyhuPZi8Zhjqr8yPGX_GbCR7cDQW3IWJPMKEaaRGSaYql670zqRqOigawiXPtN0LR3WPz-8yt36Ot9x4qrnWiomPFG2R7d5E8wnhhuaKmioGTyUd0gExRkOFo&#38;__tn__=-UC%2CP-R" target="_blank" rel="noopener">Michael Eschmann</a>)</p>
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