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	<title>Kunst | KARIN KLUG</title>
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	<description>Texte, Gedanken, Lyrik</description>
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		<title>Neu: Archipelisches&#8230;</title>
		<link>https://www.klug.or.at/neu-archipelisches/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Klug]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2025 10:29:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagsallerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tralalaaaa, jetzt ist es also offiziell: ich bin Mitglied im Verein ARCHIPEL &#8211; Forum für Kunst und Kultur Zum Hintergrund: Gegründet wurde der Archipel im Mai 2024 vom Kulturtrio Martin Krusche, Monika Lafer und Richard Mayr in Gleisdorf (A)&#8230; und wächst seither konsequent &#38; kontinuierlich in unterschiedlichste künstlerische Richtungen und in neue nach oben offene kulturelle Dimensionen. Die sich formierende ArchipelCrew entwickelt dabei in wechselnder Besetzung laufend KunstProjekte auf verschiedenen Ebenen, an/in verschiedenen Lokalitäten und &#8211; ganz wesentlich &#8211; verzahnt über einzelne Kunstsparten hinweg&#8230; sowie als fortlaufende Erzählungen gedacht. Die jeweiligen Projekte dürfen also weiter wachsen, sich entfalten, neue Formen annehmen, weiter gesponnen werden. Aktuell ist derzeit u.a. die Ausstellung &#8222;Tage danach&#8220; in Arbeit (kuratiert von Richard Mayr) &#8211; als Weiterentwicklung von „Styria goes Hungary“,  einer Ausstellung in Gleisdorfs ungarischer Partnerstadt Nagykanizsa im April 2025&#8230; und auf Basis des Buches &#8222;An solchen Tagen&#8220; (Krusche &#38; Mayr, edition keiper, 2025). &#8222;Tage danach&#8220; wird zu sehen sein von Freitag, 25. Juli bis Sonntag, 27. Juli 2025  &#8211; in der vormals k. k. Poststation in Gleisdorf (Steiermark). &#160; Und ich? Beobachte das Tun dieser Künstler*innen schon länger aus der Ferne, mit wachsendem Interesse, mit Neugier &#38; Staunen&#8230; Netzwerken, zusammenarbeiten, gemeinsam Ideen ausbrüten, Projekte entwickeln und auf die Beine stellen, das reizt mich seit jeher. Nach meiner derzeitigen LebensNeu/Umgestaltung (ein durchaus kreativer, kontemplativer Akt) ist es für mich eine Freude und eine Herausforderung, mich beizeiten in diesem Team einzubringen und möglicherweise eigene Projekte in Gang zu setzen. Ein erster kleiner Schritt wird vermutlich diesen Sommer noch gesetzt &#8211; ich werde berichten. (Foto: Martin Krusche) &#160; Weitere Informationen: Homepage: <a href="https://archipel.or.at/" target="_blank" rel="noopener">Archipel – Forum für Kunst und Kultur</a> Facebook: <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=61562982520589">https://www.facebook.com/profile.php?id=61562982520589</a> Instagram: <a href="https://www.instagram.com/fahrenheit.reloaded/">https://www.instagram.com/fahrenheit.reloaded/</a></p>
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		<title>Die Lyrik aus ihrem Schattendasein holen…</title>
		<link>https://www.klug.or.at/die-lyrik-aus-ihrem-schattendasein-holen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Klug]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2024 10:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essay, Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; das war das erste, das mir eingefallen ist, als ich gefragt wurde, warum ich das mache. Was mache? Die Lesereihe und die Facebook-Gruppe Lyrik.Treff.Punkt initiieren, aufbauen. Und natürlich: Menschen zusammenbringen. Ideen austauschen. Kunst schaffen. Gemeinsam Projekte starten. Der Kreativität Raum geben. Miteinander künstlerische Projekte jonglieren &#8211; Ideen. Worte. Töne. Bilder. Visionen. Darf ich auch sagen: die Welt verändern. Ein kleines bisschen. Gemeinsam Neues schaffen &#8211; und nichts wird mehr sein, wie es bisher war. Gedanken, die Worte werden. Und Handlungen. Taten. Und wahrnehmbare Ergebnisse. Aus dem Innen ein Außen machen. Und damit das Innen berühren. Das Zusammenarbeiten und Denken über verschiedener Kunstsparten hinweg hat mich seit jeher fasziniert. Lyrik. Oft ein paar Worte nur. Hingeworfen, scheint’s. In Bildern gedacht. Getanzt. In Körper verwoben. Bewegung. Zu Musik, zu Klängen und Tönen gemacht. Den Raum weiten. Wenige Sätze, die Welten zu eröffnen vermögen. In ungeahnte Tiefen hinabsteigen. Oder in luftigen Höhen tänzeln. Kunst, die alles Leben zu durchdringen vermag. Aufnimmt. Verwandelt. Kunst heißt immer auch und zuallererst: Neus erschaffen. Noch nie Gedachtes. Getanes. Als Psychologin interessiert mich die Entwicklung des Menschen. Die Menschwerdung. Über die gesamte Lebensspanne hinweg. Die Entwicklung eines Menschen hin zu eigenständigem Denken. Zu (Selbst-)Bewusstsein. Wie Entscheidungen getroffen werden. Zwischen Gut und Böse mäandert, unterschieden wird. Wieviel Graubereich dazwischen erlaubt, vorstellbar, für möglich gehalten wird. Die Graubereiche, die sind ja das Spannende. Die Kollisionen, Konflikte, (vermeintlichen) Unvereinbarkeiten. Missverständnisse. Kommunikationsherausforderungen… Und hier kann und darf und soll die Kunst ansetzen. Schau mal dazwischen, in die unendlichen Weiten zwischen schwarz und weiß. Und wie sich schwarz und weiß ändern im Lauf der Zeit. Der Erinnerung. Eines Menschenlebens. Viel Stoff ist hier zu finden. Und die Lyrik speziell, die Verknappungen, die Konzentration auf das Wesentliche, auf das Unerhörte, Ungesagte, das meist nur zwischen den Zeilen zu finden ist. Das Erzählen in Bildern und Klängen, das Rütteln an Gefühlen, das oft unerklärliche aber doch: Wissen. Spüren. Ahnen. Wo die Reise hingehen soll? Der Name ist Programm. Lyrik.Treff.Punkt. Das Gemeinsame, Übergeordnete, Verbindende möge die Lyrik sein – in allen Variationen und Spielarten. Von ganz klein bis ganz groß. Lang oder kurz. Prosaistisch oder dadaistisch. Gereimt. Oder nicht. Streng nach Form. Oder alle Formen sprengend. Neues Terrain erkundend. 1sprachig. 2sprachig. 3sprachig. Und mehr. Auch hier darf alles aufeinandertreffen. Angedeutet. Gehaucht. Es schwingt. Das Spiel mit Buchstaben, Silben, Worten. Schön: im gemeinsamen hin &#38; her etwas entwickeln, entstehen lassen. Inspiriert vom Rauschen der Natur. Dem Rauschen in unseren Körpern, Köpfen und Herzen. Gemeinsam in und mit dem Bild, dem Ton, der Skulptur verschmelzend. In Dialog tretend. Sich unterscheidend. Sich reibend. Das sagt der Treff. Treffen wir uns. Von allen Richtungen und Höhen. Lassen wir uns aufeinandertreffen. Kunstbereiche, die sich begegnen dürfen. Und gemeinsam neues kreieren. Ungesagtes. Umgedachtes. Unerhörtes. Im Spiegel der Zeit. Mit den Themen der Zeit. Oder auch nicht. Im Diskurs. Im gemeinsamen abwägen, betrachten, weiterreichen. In der Vielfalt der Meinungen. Lassen wir uns Grenzen erforschen. Die Ränder. Die neuen Universen. Geben wir uns die Hand und gehen wir gemeinsam. Voller Respekt. Mit tiefer Wertschätzung. Und Punkt. &#160; Lyrik.Treff.Punkt lassen wir wieder mehr lyrik in unser leben lesend, schreibend, lauschend, genießend gemeinsam sich inspirieren lassen aufrütteln unterhalten sich berühren lassen miteinander voneinander im ganz kleinen wie im ganz großen etwas bewegen schenken wir der lyrik raum &#38; zeit</p>
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		<title>Wien &#038; „Wow“</title>
		<link>https://www.klug.or.at/wien-wow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karin Klug]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2018 10:58:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagsallerlei]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieder einmal war ein kurzer Wien-Besuch nötig. Trotz nicht so tollem, noch-nicht-Frühlingswetter und megafrühem Aufstehen… aber es lohnte sich allemal. Diesmal war das <a href="https://www.leopoldmuseum.org/de">Leopold-Museum</a> fällig. Die „Wow“-Ausstellung mit Werken aus der Privatsammlung von Heidi Horten. 170 Werke, 75 Künstler – ein who is who der bildnerischen Moderne. Zuvor noch zur Stärkung bestelle ich erstmals „Poke“ im <a href="https://www.leopoldmuseum.org/de/information/cafe-leopold">Cafe Leopold</a>– ein Nationalgericht aus Hawaii: Reis, Salat, Lachs, mit einer scharfen Soße abgemacht, kalt serviert. Anfangs gewöhnungsbedürftig (der kalte Reis!), aber zunehmend hat es mir besser geschmeckt – ein Gericht ideal für heiße Sommertage (leider habe ich an diesem Tag noch eher vor mich hin gefroren). Aber das Cafe ist angenehm, ich habe einen Fensterplatz ergattert, mit Blick auf den Platz unten zum Museumseingang. Und dann: auf ins Leopold Museum! 13 Euro Eintritt für das ganze Haus,  Kunst auf 6 Etagen verteilt. Es zieht mich gleich in die Wow-Ausstellung im 4. Stock. Und ich bin beeindruckt. Ein überlebensgroßes Bild der Kunstsammlerin Heidi Horton gleich zu Beginn. Mit einigen einleitenden Erklärungen zum Hintergrund der Sammlung, die zu einer „der beeindruckendsten europäischen Privatsammlungen gehört“. Seit 1990 wurden hier Kunstwerke zusammengetragen – von Marc Chagall über Gustav Klimt und Pablo Picasso zu Egon Schiele und Andy Warhol. Dazwischen Joan Miro und August Macke, Yves Klein und Roy Liechtenstein…. und noch einige andere, deren Namen wahrscheinlich jedes Volksschulkind schon kennt. Muss eine ordentliche Kleinigkeit gekostet haben, so eine Kunstsammlung aufzubauen – aber es gibt wohl Schlimmeres, um sein Geld anzubringen… Ich marschiere durch die weitläufigen Räume (die allesamt gut besucht sind), bleibe dort und da stehen, schaue mir in Natura an, was ich bisher nur von Bilder kannte (das Bild vom Bild, jaja), mit einigen Klassikern kann ich nicht so viel anfangen, andere ziehen mich wieder magisch an. Es braucht schon eine Weile, bis man durch ist. Und nach einen weiteren Rundgang durch die Ausstellung „Wien um 1900“, mit Bildern von Klimt, Moser, Gerstl &#38; Kokoschka (bis 10.6.2018) bin ich rechtschaffen müde. Der Rest muss warten, mehr schaffe ich an diesem Tag nicht. Zur erneuten Stärkung falle ich wenig später im &#8222;Café bei der Oper&#8220; ein – und obwohl die Strassen, Plätze und Cafés rundum proppenvoll sind, finde ich hier ein hübsches Tischchen nur für mich… und einen köstlichen Kaiserschmarren! Das rundet meinen Wientag perfekt ab. Info: Die WOW Ausstellung ist zu sehen bis 29. Juni 2018. Freier Eintritt jeden Donnerstag von 18-21 Uhr. Leopold Museum im MuseumsQuartier Wien.</p>
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